Parkübersicht

Karte2
Willkommen in Western-City. Einsteigen und festhalten, der Zug (30) fährt ab und zeigt Ihnen auf seinem Weg, was die Fred Rai Western-City alles zu bieten hat.  Ein letzter Blick auf unseren Stadtplatz (1-15) den Sie schon beim Betreten der Westernstadt kennengelernt haben und die kostenlose Fahrt beginnt. Alle Stationen finden Sie auch auf unserer Stadtkarte. (siehe oben)

Vorbei am Corral (31),  in dem unsere Pferde auf die Kinder warten und diese zu einem Ritt einladen. Vorbei an den Tipis (21) im Indianerlandschaft geht es weiter in Richtung Ferienlager (20). Dort können Kinder in den Pfingst- und Sommerferien eine Woche Abenteuerferien verbringen. Einmal als echter Cowboy abends am Lagerfeuer sitzen und gemeinsam mit Fred Rai Cowboylieder singen oder spannende Geschichten über den Wilden Westen hören. Die Betreuer haben tausend Spiele auf Lager und natürlich wird auch jeden Tag geritten.

Weiter geht die Fahrt vorbei an der mexikanischen Kirche (18), in der schon richtige Ehen geschlossen wurden. Angrenzend sehen Sie den Boothill (17), den Stiefelhügel. Dieser Friedhof wurde so genannt, weil die Cowboys mit Ihren Stiefeln begraben wurden. Die Inschriften auf den Grabsteinen berichten von vielen Schicksalen des gefährlichen Cowboydaseins. Dort im Boothill liegen sie alle friedlich nebeneinander. Rancher neben Farmern, Sheriffs neben Rovolverhelden und auch Soldaten der Nord- und Südstaaten, deren Heimat die Forts weit draußen im Indianerland waren, um die Trails gegen die Angriffe der Rothäute zu schützen.

Das Fort Christoph (16) ist der Standort der 2nd US Cavalry, unserer historischen Truppe der Nordstaaten, die von den Rebells also den Südstaatlern, auch Yankees genannt wurden. Ohne diese Soldaten wäre Western-City nicht denkbar.

Genau gegenüber befindet sich die Festspiel-Arena (28), dort finden ebensfalls Shows sowie die Süddeutschen Karl May Festspiele statt.

In den großen Wäldern hoch oben im Norden Amerikas lebten Fallensteller und Trapper in selbstgebauten Blockhäusern (23). Im ersten Haus finden Sie einen Raum mit selbstgebauten Möbeln, offener Feuerstelle und weichen Feldbetten. In solchen Behausungen lebten die Männer der Wildnis, die oft mit Indianerfrauen verheiratet waren. Die anderen Blockhäuser sind mit komfortablen Gästezimmern mit Bad eingerichtet. In diesen kann man ein ganzes Wochenende in Western-City verbringen oder dort wohnen (23) wenn man das Wanderreiten in unserer Reitanlage mit 60 Pferden erlernen will.

Das Reitzentrum für RAI-Reiten (27) liegt in direkter Nachbarschaft. 
Für das Wanderreiten hat Fred Rai einen eigenen Reitstil entwickelt, das sogenannte RAI-Reiten - Ohne Peitsche, ohne Sporen, ohne Trense. Ein Reitstil, bei dem der Mensch das Leittier seines Pferdes wird. Wer würde nicht gerne einmal in Harmonie mit Natur, Tier und Mensch entlang an Wiesen und Feldern oder durch Wälder reiten? Ob 4 oder 80 Jahre, jeder hat hier die Gelegenheit, diese Art des Reitens zu lernen.